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Thomas Welsch

Innovation braucht Tradition

Wenn es hoch hergeht und brennt, bringe ich Ruhe rein und generiere die gewünschten Ergebnisse.

ab sofort
Interim Manager seit: 08/2008
Letzte Profilaktualisierung: 24.07.2026

Kontaktdaten

TW-Consulting, Leimersheim

Pfarrgasse 6
D-76774 Leimersheim
hr.tavgyhfabpjg@upfyrj.fnzbug

Telefon mobil
+49 0151 54717277

Netzwerke

Persönliche Angaben

Geburtsdatum
27.11.1961 (Alter:64)
Nationalität:
Deutsch

Kurzprofil

Introtext
Erfahrener Change/Transition Manager im Bereich Logistik/Produktion/ERP-Systeme. Umfangreiche Führungserfahrung und ausgezeichneter Kommunikator auf allen Ebenen.
Aufgabenstellung
  • Change Management
  • Projektmanagement
  • Turnaround
  • Prozessoptimierung
  • Coaching / Personalentwicklung
Umfangreiche Erfahrung (Einführung/Anwendung) mit ERP-Systemen, u.A.:
- SAP R/3, MFG-Pro, AP-Plus, usw.
Funktionen
  • Logistik
  • Operations
  • Produktion
  • Supply Chain Management
  • Organisation
Fundierte Erfahrung im Bereich Disposition/Fertigungssteuerung.
Rolle im Unternehmen
  • Projekt Manager (Leitung)
  • Projektmitarbeiter
  • Coach
  • Consultant, Advisor
  • 2. Ebene / Bereichsleitung / Abteilungsleitung
Branchenerfahrung
  • FMCG
  • Medizintechnik
  • Transport & Logistik
  • Luft- und Raumfahrt
  • Textil / Bekleidung
Typ des Unternehmens
  • Konzern
  • Inhabergeführt / Familienunternehmen
  • Mittelstand
Regionen (Regionen, in denen Sie nachweislich über Erfahrung verfügen)
  • Deutschland
  • Frankreich
  • Niederlande
  • USA
Sprachen
  • Deutsch (Muttersprache)
  • Englisch (Verhandlungssicher)
  • Französisch (Grundkenntnisse)
Besondere Zertifikate & Auszeichnungen
CPIM - Certified in Production and Inventory Management (APICS Institute)
Besondere Kompetenzen
  • Fähigkeit, Menschen abzuholen und in die richtige Richtung zu führen
  • Gelebte Empathie und Wertschätzung
  • Starker Umsetzer
  • Sehr gute Kommunikationsskills 
  • Umfangreiche Erfahrung im Bereich ERP/WM-Systeme

Interim Management Projekte (Selbständigkeit)

Ort
Leimersheim
Aufgaben
Selbststudiuim
Ergriffene Maßnahmen
Selbststudium (ERP-Systeme, WM-/EWM-Systeme)
Führung und Kommunikation
Nachlassverwaltung innerhalb der Familie
Ehrenämter (Vorstand Förderverein, Nachtwächterführungen)
Unternehmensbeschreibung

3PL Dienstleister für PepsiCo

Ort
Hammersbach
Rolle / Hierarchie
2. Ebene / Bereichsleitung / Abteilungsleitung
Ausgangssituation beim Auftraggeber

Anlaufphase neuer 3 PL für PepsiCo, Übergang von DP World als Vorgänger 3PL
Prozesse und Schnittstellen zu PepsiCo noch nicht klar umrissen
Forderung nach massiven Leistungsverbesserungen seitens PepsiCo (Anzahl LKWs/Tag, Stock Accuracy, Effizienz der Abläufe)

Verantwortungsbereich (Umsatz und Mitarbeiter)
Betriebsleitung (100 MA)
Aufgaben
Sicherstellung Tagesgeschäft in 3 Schichten
Unterstützung Business Director
Unterstützung bei der Auswahl neuer Betriebsleiter und Site Lead
Integration Lager Magdeburg
Massnahmen zur Verdopplung der Anzahl abzufertigender LKWs (von 100 auf >200 LKWs/Tag)
Ergriffene Maßnahmen
Änderung Lagerlayout
Erweiterung Lagerbereiche incl. Integration in WMS
Einstellung neuer Betriebsleiter (1.7. und 1.8. und Einarbeitung)
Einarbeitung neuer Site Leader
Anpassung Prozesse für besseren Materialfluß
Erstellung Kommunikationsmatrix zwischen GXO und PepsiCo
Aufbau Eskalationsmanagement
Einführung Gemba Walks mit PepsiCo
 
Erzielte Erfolge
Maximum 210 LKWs/Tag 
Stock Accuracy >99 % sichergestellt
Effizienz der Abläufe um 50 % verbessert
Generisches Prozessmodell erstellt als Vorbereitung für HACCP Audit
Effiziente Koordination/Kommunikation zwischen GXO und PepsiCo sichergestellt
 
Besondere Herausforderungen
Hochdynamisches Umfeld
Geringe Planungsgenauigkeit
Unternehmensbeschreibung

Herstellung von technischen Vliesen zur Rohr- und Kanalsanierung

Ort
Soltau
Rolle / Hierarchie
2. Ebene / Bereichsleitung / Abteilungsleitung
Ausgangssituation beim Auftraggeber

Vakante Stelle Leiter PPS (Stelleninhaber verlässt das Unternehmen)
Prozesslücken in der Abbildung der Geschäftsvorfälle im ERP-System (AP+), viele Workarounds

Verantwortungsbereich (Umsatz und Mitarbeiter)
Leiter PPS (3 MA)
Unterstützung/Einarbeitung neue Leiterin SCM
Aufgaben
Analyse der Bestehenden Situation
Ersatz Leiter PPS
Einarbeitung neuer Mitarbeiter PPS
Führen der MA
Prozessverbesserungen
Mitarbeit bei der "Neuauflage" AP+
Mitarbeit im Tagesgeschäft
Ergriffene Maßnahmen
Teilnahme an AP+ Workshops
Auswahl neuer Mitarbeiter 
Erstellen eines Dossiers Prozesse/AP+ für Vorstand
Erzielte Erfolge
Unterbrechungsfreie Sicherstellung des Tagesgeschäfts
Erfolgreiche Unterstützung ("Sparringspartner") für neue Leiterin SCM
Diverse Verbesserungen in AP+
Besondere Herausforderungen
Unternehmenskultur
Ort
Leimersheim
Aufgaben
Selbststudium LEAN und ERP-Systeme (Webinare, SAP, AP+)
Betreuung meiner Mutter bis zum Tod
Unternehmensbeschreibung

Herstellung und Vertrieb von Verschattungs- und smart home Lösungen

Ort
Rottenburg am Neckar
Rolle / Hierarchie
Coach
Ausgangssituation beim Auftraggeber

Supply Chain Manager ist durch Umsatzwachstum, neue Aufgaben international und Einführung SAP-EWM überlastet
Betrieb ist an einigen Stellen unterbesetzt (Abteilungsleiterebene)

Verantwortungsbereich (Umsatz und Mitarbeiter)
Unterstützung Supply Chain Manager
Urlaubs- und Krankheitsvertretungen
Aufgaben
Entlastung Supply Chain Manager vom Tagesgeschäft
Vertretung Leiter Wareneingang (Krankheitsfall nach Unfall)
Vertretung Leiter Customer Service (Elternzeit)
Wissenstransfer SAP sicherstellen
Beurteilung der Führungsstruktur am Standort für Director SCM International
Ergriffene Maßnahmen
Erstellen Qualifikationsmatrix für alle Mitarbeter
Erstellen Schulungspläne für die Mitarbeiter
Assesment der Führungsstruktur am Standort für Director SCM International
Erzielte Erfolge
Wirksame Entlastung des Supply Chain Managers
Vertretungen erfolgreich gestaltet
Ergebnisse des Führungskräfte Assesment dem Director SCM International präsentiert und hervorragendses Feedback bekommen
Besondere Herausforderungen
Viele Themen parallel, vor allem die Komplexität von SAP-EWM
Ausfälle verschiedener Führungskräfte
Unternehmensbeschreibung

Betrieb eines Teilelagers für FORD, Spedition

Ort
Dormagen
Rolle / Hierarchie
2. Ebene / Bereichsleitung / Abteilungsleitung
Ausgangssituation beim Auftraggeber

Offene Vakanz Betriebsleiter
10 Lagerhallen mit ca. 130.000 m² Lagerfläche
FORD unzufrieden mit der Performance
Bestandsgenauigkeit schlecht
Mangelnde Buchungsdisziplin
Hohe Fluktuation

Verantwortungsbereich (Umsatz und Mitarbeiter)
Betriebsleitung
Aufgaben
Sicherstellen der betrieblichen Abläufe im Tagesgeschäft
Erhöhung des Zufriedenheitsgrades des Hauptkunden Ford
Führen des Personals
Auswahl und Einstellung Mitarbeiter gemäß Kapazitätsplanung
Anordnen Schichtmodelle gemäß Auftragssituation
Reduzierung der Reklamationsquote
Unterstützung bei der Suche eines Betriebsleiters
Ergriffene Maßnahmen
Einführung und Kontrolle Buchungspunkte im Materialfluß
Stichprobenkontrollen Bestände bei kritischen Teilen
Regelmäßige Shop Floor Meetings und Jour-Fixe
Regelmäßige Abstimmung mit FORD
Re-Organisation kritischer Bereiche
Erzielte Erfolge
Zufriedsenheitsgrad FORD um 20 % verbessert
Personalziele in Bezug auf Auswahl, menge und Führung erreicht und stabilisiert
Reklamationsquote um 20 % reduziert
Neuen Betriebsleiter eingestellt und eingearbeitet
Besondere Herausforderungen
Hohe Fluktuation 
Teilweise schwaches Qualifikationsniveau
 
Unternehmensbeschreibung

Herstellung und Verteilung von FMCG (Fast Moving Consumer Goods), Soft Drinks und Snacks

Ort
Magdeburg
Rolle / Hierarchie
Projekt Manager (Leitung)
Ausgangssituation beim Auftraggeber

Unterperformantes Distributionszentrum in Magdeburg
Betreuung durch PepsiCo unbefriedigend
Abstimmung mit 3PL Dienstleister, der das Lager betreibt, schwierig
Schwammige und unklare Vertragsinhalte zwischen PepsiCo und 3PL

Verantwortungsbereich (Umsatz und Mitarbeiter)
Koordinierende, umsetzende und beratende Funktion
Aufgaben
Koordination zwischen PepsiCo und 3PL (Prozesse, Abläufe)
Verbesserung der Lieferfähigkeit und Liefertreue
Optimierung der Kommunikation zwischen PepsiCo und 3PL
Mitarbeit bei Vertrags-Nachverhandlung (Ziel Preisreduktion >10 %)
Einarbeitung neuer Warehouse Coordinator
Ergriffene Maßnahmen
Analyse der Prozesse bei PepsiCo und 3PL
Aufbau Kommunikationskanäle zwischen PepsiCo und 3PL
Einführung KPI-Reporting zur Steuerung der Spediteure
Einführung Shop Floor Meetings 
Regelmäßige Abstimmung mit Standortleitung 3PL
Einführung Regelkreislauf mit PepsiCo in Bezug auf dem 3PL zur Verfügung gestellten Informationen
Erzielte Erfolge
Verbesserung der Liefersituation um 20 %
Verbesserte Kommunikation zwischen den beteiligten Parteien
Durch Nachverhandlung Preis-/Kostenreduzierung von 20 %
Bester Lagerstandort bie PepsiCo in Deutschland
Erfolgreiche Einarbeitung eines neuen Warehouse Coordinators
Besondere Herausforderungen
Firmenkultur PepsiCo
Hochdynamisches Umfeld
Unternehmensbeschreibung

Anlagen für Rühr- und Mixtechnik im Anlagenbau

Ort
Warburg
Rolle / Hierarchie
Projekt Manager (Leitung)
Ausgangssituation beim Auftraggeber

GO-LIVE Termin mehrfach verschoben (Roll-Out)
Neuer GO-LIVE Termin (4.1.2022) muss unbedingt gehalten werden
Mangelhafte Projektstruktur
Mitarbeiter mit Sprachproblemen und Schulungsdefiziten (SAP, Projektsprache Englisch)
Parallel Verlagerung Accounting

Verantwortungsbereich (Umsatz und Mitarbeiter)
Leitung Projektteam vor Ort
Aufgaben
Abhalten von Projektsitzungen intern und extern
Koordination mit internationalem Projektteam
Aufbereitung Stammdaten
Schulung/Coiaching der Mitarbeiter
Eskalationsmanagement
Organisation der Projektresourcen
Betreuung in der Hypercare Phase
Stakeholder Management
Ergriffene Maßnahmen
Set-Up Projektraum und tägliches Jour-Fixe
Training des Projektteams
Aufholen des Schulungsrückstandes
Sicherstellung der Vorbereitung der Datenübernahme
Vertrauensbildung innerhalb des Projektteams
Erzielte Erfolge
GO-LIVE am 4.1.2022 erreicht
Accounting verlagert
Nach geplanter 1 wöchiger Unterbrechung des Betriebs unterbrechungsfreier Anlauf des Tagesgeschäfts
Besondere Herausforderungen
Vertrauen in das Projekt war am Anfang sehr schwach
Vermittlung Sprache, Inhalte, kulturell 
Extremer Zeitdruck
Unternehmensbeschreibung

Maschinen zur Entwässerung von großindustriellen Druckluftversorgungen, Luftbehandlungssysteme

Ort
Moers
Rolle / Hierarchie
Consultant, Advisor
Ausgangssituation beim Auftraggeber

Mangel an Prozessoptimierung und LEAN-Mentalität
Coaching Bedarf für Fach- und Führungskräfte

Verantwortungsbereich (Umsatz und Mitarbeiter)
Unterstützung des Site Leaders
Aufgaben
Beratung bei der Leitung und Steuerung der Produktions-, Einkaufs- und Logistikaktivitäten sowie der Qualitätssicherung und Arbeitssicherheit (IST-Aufnahme, SOLL-Konzept, Umsetzung)
Beratung bei der Optimierung und Verbesserung der Produktions- und Beschaffungsabläufe mit dem Ziel, die Produktivität sowie den Customer Service Level zu erhöhen (IST-Aufnahme, SOLL-Konzept, Umsetzung)
Beratung des Site Leaders bei der Führung der Führungskräfte und Mitarbeiter
Ergriffene Maßnahmen
Coaching der Führungskräfte
Durchführung LEAN Workshops für alle Mitarbeiter
Erzielte Erfolge
Produktivität um 10 % erhöht
Customer Sevice Level um 20 % erhöht
Kommunikative Verbesserungen und "Sichtbarkeit" des Site Leaders erhöht
Besondere Herausforderungen
Schwierige Persönlichkeit des Produktionsleiters
Ablehnende Haltung gegenüber Verändreungen
Unternehmensbeschreibung

Medizintechnik, Zahnmedizin, International,

Ort
Radolfzell, Venlo
Rolle / Hierarchie
Projekt Manager (Leitung)
Ausgangssituation beim Auftraggeber

Neue Verpackungslinie (VALVAS-Value Added Labelling and Value Added Service) nach Pharma und Medizintechnik Vorgaben
Standortverlagerung von Radolfzell nach Venlo geplant im laufenden Betrieb
Kurzfristige Integration italienischer Standort nach Schließung notwendig (8.000 Artikewlnummern)

Verantwortungsbereich (Umsatz und Mitarbeiter)
Line Manager einer Verpackungslinie (VALVAS-Value Added Labelling and Value Added Service) nach Pharma und Medizintechnik Vorgaben (ca. 20 Mitarbeiter in 2 Schichten)
Projektleitung Standortverlagerung von Radolfzell nach Venlo incl. Weiterentwicklung/Anpassung der WMS Umgebung
Sonderaufgabe Leitung Integration italienischer Standort nach Schließung
Aufgaben
Technische und organisatorische Betreuung der VALVAS Verpackungslinie (automatisch und manuell)
Sicherstellung der Standortverlagerung (Auswahl Dienstleister, Projektplanung, Projektcontrolling, Überwachung Arbeitssicherheit, Training MA, Einführung Shop Floor Management, Aufbau KPIs, Disposition Material-Teilverlagerungf phasenweise nach Absatzmärkten, Enge Abstimmung mit Planungsabteilung in Großbritannien)
Eingliederung italienischer Standort
 
Ergriffene Maßnahmen
Training Mitarbeiter VALVAS (Shop Floor Meeting, Aufbau Reporting, Wartungspläne, Disposition Material, Aktualisiierung Datenbank)
Leitung Standortverlagerung (Projketleitung, Verhandlungen mit internen und externen Stakeholdern)
Tägliche Abstimmung mit Planungsabteilung
Aufbau Projektcontrolling (KPIs) für Standortverlagerung 
Coaching Standortleitung und -Personal
Integration Standort Italien
Erzielte Erfolge
VALVAS: Vorgaben in Bezug auf Verfügbarkeit, Liefertreue, Qualität und Durchlaufzeit update Maschinen Datenbank übertzroffen
Standortverlagerung: Projekt in Time und unter Budget erfolgreich abgeschlossen. Keinerlei Unterbrechung der Materialverfügbarkeit.
Italienischer Standort: Lückenlose Integration  
Besondere Herausforderungen
Motivation der betroffenen Mitarbeiter, Standortverlagerung trotz Umsatzerhöhung
Untgerbrechungsfreie Umsetzung der Projekte
Mentalitäts- und Praxisunterschiede zwischen Radolfzell und Venlo
Abstimmung mit Planungsabteilung in England
"Politische" Animositäten
Unternehmensbeschreibung

Medizintechnik, Endoskope für Medizin- und Industrieanwendungen

Ort
Neuhausen ob Eck
Ausgangssituation beim Auftraggeber

Automatisches Kleinteilelager mit ca. 120.000 Lagerplätzen ohne praktikables Inventurverfahren, dadurch maximales Risiko in Bezug auf Jahresabschluss
Durch Neubau Distributionszentrum stehen alle bisher genutzten Inventurverfahren zur Disposition
Anpassung Prozessbeschreibungen und Dokumentation nicht mehr aktuell

Verantwortungsbereich (Umsatz und Mitarbeiter)
Führung des Inventurteams (5 MA)
Sicherstellung der Inventur zum Stichtag
Aufgaben
Überprüfung/Anpassung der vorhandenen Inventurverfahren,
Erstellen der notwendigen Dokumentation
Vorstellung und Erwirken Freigabe der Wirtschaftsprüfer für die vorgeschlagenen Inventurverfahren (vor Allem AKL)
Begleitung der Wirtschaftsprüfer während Inventur
Sicherstellung der Inventur zum Stichtag
Ergriffene Maßnahmen
Auswahl geeignetes Inventurverfahren für AKL (Sequentialtest)
Vorstellung Lösung vor Geschäftsführung, Standortleitung und Wirtschaftsprüfern (incl. Einholen Zertifikate)
Auswahl Software Sequentialtest und Einführung/Schulung der MA
Einführung Nullinventur (Listen, täglich)
Einführung wegeoptimierter Inventurprozesse
Einführung KPI-Reporting Inventur
Erzielte Erfolge
Durschnittliche Reduzierung des Inventuraufwandes (ohne AKL) um durchscnittlich 20%
Erfolgreich durchgeführte Inventur AKL
Einführung Inventursimulation AKL-Sequentialtest zur Prozessabsicherung
Zeitdauer Inventur AKL ca. 4 Stunden
Besondere Herausforderungen
Einführung Inventur AKL unter maximalem Zeitdruck und Risiko des Scheiterns in der Zeit des maximalen Jahresumsatzes
 
 

Ausbildung / Studium / Weiterbildung

Fachrichtung
Fachrichtung:
Land
Deutschland
Land
Deutschland
Abschluss
Diplom (FH)
Fachrichtung
Maschinenbau
Land
Deutschland
Bemerkungen / Besonderheiten
Unterbrechung Studium wegen Bundeswehr/Zivildienst von 04/82 bis 09/83.
Abschluss
Abitur / Hochschulreife
Land
Deutschland

Mitgliedschaft

Gremientätigkeit, Lehrtätigkeit, politisches Engagement, u.ä.

Durchführung von Nachtwächterführungen in Leimersheim im Rahmen des Heimatvereins

Aufbau und Betreuung der Vereinshomepage www.museum-leimersheim.de
Pressearbeit
Zusammenarbeit mit anderen Vereinen


Dokumente und Dateien

168.85 KB
Infodatei / Präsentation

Liste aller Projekte seit 2016

CVpdf

342.75 KB
CV

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